Ich bin rundum glücklich, in diesem vielfältigen, bunten und spannenden Umfeld wirken zu können. Die Themen sind breit gefächert, und ich kann auf viele engagierte Menschen in der Genossenschaft zählen. Jeden Tag lerne ich Neues und tauche tiefer in die FGZ und das Quartier ein. Das ist toll.
Es ist tatsächlich kein Tag wie der andere. Ich begleite parallel sehr unterschiedliche Projekte, für die jeweils ein individueller Fahrplan gilt. So kann es sein, dass ich am Vormittag das Jugendforum auswerte, am Nachmittag ein neues Vorhaben für den Alterstreff aufgleise und abends an einer Vernetzungssitzung im Quartier teilnehme.
Das kommt aufs Projekt an. Manche begleite ich von Anfang bis Ende, bei anderen steige ich ein, wenn es um die Umsetzung eines Mitwirkungsanlasses geht. Oder ich bin lediglich fürs Protokollieren und die anschliessende Information der Mieter/innen verantwortlich. Ich finde alle Projektphasen spannend und schätze auch hier die Abwechslung und den kreativen Spielraum.
Wir haben die Hausgespräche lanciert, weil wir von Mieter/innen gehört haben, dass sie mit dem Zusammenleben im Haus und dem Miteinander in der Waschküche nicht zufrieden sind. Wir haben die Mieter/innen der betroffenen Häuser, die sich eine Waschküche teilen, zum Austausch eingeladen. Dabei haben wir ihre Anliegen und Bedürfnisse gesammelt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Geplant ist ein weiteres Treffen, an dem wir miteinander anschauen, welche Verbesserungen wir in die Wege leiten konnten und ob sich das Zusammenleben verbessert hat.
Das Ziel des Forums war es, den Jugendlichen im Quartier den Puls zu fühlen. Wir wollten herausfinden, was sie beschäftigt, was sie am Quartier schätzen und nutzen und was sie sich wünschen. Wir haben das Forum gemeinsam mit Jugend-Akteur/innen wie dem GZ Heuried, der Offenen Jugendarbeit (OJA) West, dem Quartiernetz und der Stiftung Familienwohnungen durchgeführt. Die Wünsche und Ideen der Jugendlichen haben wir aufgenommen und verfolgen sie gemeinsam mit ihnen weiter.
Ich habe den Auftrag erhalten, Ideen für neue Aktivitäten zu sammeln. An Ideen mangelt es mir grundsätzlich nie, daher habe ich mich mit grosser Freude darangemacht. Ab Januar 2026 starten wir nun mit einem 2-wöchentlichen Nachbarschafts-Café im Alterstreff. Im Lauf des Jahres kommen weitere Angebote wie Lesungen hinzu.
Ja. Mitwirkung findet in der FGZ im Gegensatz zu anderen Genossenschaften auch bei Bauprojekten statt. Hier gehöre ich jeweils zum Projektteam. Mieter/innen werden jeweils frühzeitig informiert und können Bedürfnisse einbringen. Natürlich können nicht alle Wünsche berücksichtigt werden, weil Bauprojekte komplex sind. Aber wo immer möglich sollen die aktuellen und künftigen Bewohner/innen als Direktbetroffene aktiv mitwirken können.
Die Vermietung arbeitet zurzeit am Vermietungskonzept Grossalbis. Auch dieses Team kann auf deine Unterstützung zählen. Inwiefern? Ich konnte am Konzept für die geplante Cluster-Wohnung mitarbeiten. Meine Aufgabe war, einen partizipativen Prozess für die Vermietung dieser Wohnung zu entwickeln. Ich freue mich schon auf die Umsetzung.
Hier leben so viele unterschiedliche Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen, was ihr Wohnumfeld betrifft. Diese sollen sie einbringen können, damit sich möglichst viele Menschen hier wohlfühlen. Hier setzt Mitwirkung an. Die FGZ soll eine Genossenschaft von vielen für viele sein, in der das Miteinander eine zentrale Rolle spielt.
Dank engagierten Menschen gibt es in der FGZ ein vielfältiges Genossenschaftsleben mit zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen. Dazu tragen Einzelpersonen, Familien und Gruppen bei. Egal ob Nachbarschaftsanlass, Freizeit-Workshop oder Austauschrunde: Ideen sind stets willkommen. Haben Sie eine Idee, mit der Sie die FGZ bereichern möchten? Dann melden Sie sich unter mitwirkung@fgzzh.ch