Fehlten nur noch die Schnecken. Also scherten die Teilnehmenden aus, um eben diese zu suchen – den Cholbenhofbach hoch und wieder runter. Ganz einfach war die Suche aufgrund der Trockenheit nicht. Schliesslich zählte die Gruppe aber rund ein Duzend kleine Schnirkelschnecken mit Haus und deutlich grössere Rote Wegschnecken ohne Haus, die sie im tiefen Dickicht eingesammelt hatten.
Peter Müller bestimmte dann die Weichtiere. Er erklärt, welche Arten heimisch sind, welche nicht. Und warum die Spanische Wegschnecke sich so stark ausgebreitet hat und andere Arten verdrängt.
Nach etwa 2 Stunden verabschiedet sich Herr Müller von der Gruppe. Alle Teilnehmenden sind etwas klüger, wenn es um die Bestimmung von Schnecken geht. Und hoffentlich auch alle etwas milder, wenn sie einen Salaträuber im eigenen Garten entdecken.